Workshop "Kommunikation zur sexuellen Gesundheit"

 

Im Rahmen der Tätigkeit des MAT im Projekt „BORDERNETwork“ fand in Kooperation mit dem bundesweiten Präventionsprojekt „Mit Sicherheit verliebt“ am 1. und 2. Juni 2012 der Workshop „Kommunikation zur sexuellen Gesundheit“ statt.

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20 Studenten, vorwiegend Medizinstudenten höherer Semester, reisten aus Rostock, Aachen, Halle und Freiburg an, um sich mit den Themen „Lebensweisen“, „Pornografie und Jugend“, „Infektionskrankheiten und Arzt-Patienten-Gespräch“ auseinander zu setzen.

 

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Am Freitagnachmittag wurden die TeilnehmerInnen von Andrea Bentzien eingeladen, das Thema „Lebensweisen“ zu besprechen und zu reflektieren. Es ging darum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu beleuchten, wobei der Fokus darauf lag, was die verschiedenen Lebensweisen verbindet.

Ein Blick in die Praxis zeigte, dass Unterschiedlichkeiten ernst zu nehmen und individuelle Themen zu beachten sind.

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Mit dem Workshop „Guck’n wir heut‘ nen Porno? – mediale sexualpädagogische Arbeit mit Jugendlichen“ stiegen die Studenten mit Katharina Zillmer in den Samstag ein. 

 

 

 

 

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Die TeilnehmerInnen versuchten sich an Definitionen zu Pornografie, diskutierten den Einsatz von Materialien und erstellten Methoden, um mit Jugendlichen über das Thema Pornografie ins Gespräch zu kommen. 

 

 

Mit dem wissenschaftlichen Part zu sexuell übertragbaren Infektionen und dem interaktiv gestalteten „Arzt-Patienten-Gespräch“ moderierte Dr. Ottmar Herchenröder die zweite Tageshälfte. Durch Rollenspiele konnten Situationen simuliert und anschließend analysiert werden. Das brachte einen sehr praxisnahem Bezug, was die anschließenden Diskussionen zeigten.

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Mit Hilfe der Reflexionsphasen durch Kathrin Bever, die ebenfalls die zwei Tage moderierte, kamen die TeilnehmerInnen auf wichtige Arbeitsergebnisse, die sie in Interaktionen mit Jugendlichen bei sexualpädagogischen Veranstaltungen wie auch beim Arzt-Patienten-Gespräch beachten möchten.

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